Wasser, die Quelle allen Lebens

Würde auf unserem Planeten kein Wasser existieren, wäre wahrscheinlich nie Leben entstanden. Die Wissenschaft sieht es heute als erwiesen an, dass Wasser die Grundlage für die Entwicklung von lebenden Organismen darstellt. Alles Leben auf der Erde entstammt dem Urmeer und deshalb ist es nicht weiter erstaunlich, dass jeder lebende Organismus zu hohen Anteilen aus Wasser besteht.

Wasser Meer Gesundheit

Demnach besteht auch der Mensch zu ca. 70% aus Wasser. Vitalfunktionen wären ohne Wasser undenkbar, denn es ist für fast alle Vorgänge im Körper zwingend notwendig. Da der Mensch ohne Wasser nicht lebensfähig ist, lautet der Rat vieler Experten viel Wasser zu trinken, um den körpereigenen Wasserhaushalt aufrecht zu erhalten.

Wasser und Gesundheit

Eine ausreichende Versorgung des Körpers mit Wasser beugt nach Ansicht des iranischen Arztes Fereydoon Batmanghelidj nicht nur vielen degenerativen Krankheiten vor, sondern er belegt auch, dass der Genuss von 2 bis 3 Litern Wasser am Tag Menschen heilen kann. Der Arzt und Fachbuchautor Dr. Batmanghelidj ist Mitbegründer der amerikanischen Foundation for the Simple in Medicine (Stiftung für das Einfache in der Medizin) und gilt als einer der Urväter der „Wassermedizin“. Seinen Erfahrungen nach würden viele Zivilisationskrankheiten, wie Nierensteine, Diabetes, Bluthochdruck etc. gar nicht erst entstehen, wenn die Menschen ausreichend Wasser trinken würden.

Seine Veröffentlichung zur neuen und sanften Therapie von Magen- und Darmgeschwüren erregte in der Fachwelt viel Aufsehen. Gesundheit durch das Trinken von Wasser erreichen zu können erschien Kritikern doch etwas unwahrscheinlich. Dr. Batmanghelidj zeigt in seinem Buch allerdings auf, das die Entstehung von Krankheit und ihrer Therapie maßgeblich von ausreichender Wasseraufnahme abhängt. Eines seiner Bücher trägt den vielsagenden Titel: Sie sind nicht krank, Sie sind durstig!

Quelle: Fereydoon Batmanghelidj „A New and Natural Method of Treatment of Peptic Ulcer Disease“ Veröffentlicht: 1983 Journal of Clinical Gastroenterology

Batmanghelidj zeigt in diesem Buch auf, wie sich eine ausreichende Aufnahme von Wasser positiv auf den Krankheitsverlauf, die Linderung und Heilung von Magen- Darmgeschwüren auswirkt.

Welches ist das richtige Wasser für mich?

Wie wichtig es ist Wasser zu trinken ist heute tief im Bewusstsein der meisten Menschen verankert; das belegen sogar Statistiken und Studien. Der Konsum von abgefülltem Mineralwasser hat sich in den letzten vierzig Jahren mehr als verzehnfacht.

Deutschland belegt dabei einen europäischen Spitzenplatz mit fast 160 Litern pro Kopf und Jahr. Interessanterweise liegen unsere beiden deutschsprachigen Nachbarländer Schweiz, mit knapp 120 Litern, und Österreich, mit knapp unter 100 Litern, deutlich darunter. Trinken diese Leute weniger Wasser? Die Antwort lautet: Nein! Die deutlichen Unterschiede lassen sich mit den unterschiedlichen Trinkgewohnheiten der Menschen in diesen Ländern erklären. In Österreich und der Schweiz wird von der Bevölkerung traditionell erheblich mehr Leitungswasser getrunken, als es in Deutschland üblich ist.

Dieses andere Trinkverhalten hat jedoch nichts mit einer unterschiedlichen Wasserqualität zu tun, denn diese weist durchschnittlich in allen drei Ländern einen einheitlichen Standard auf.


Ist Mineralwasser denn nicht besser als Leitungswasser?

Ökonomisch und ökologisch gesehen muss auch diese Frage mit einem deutlichen Nein beantwortet werden. Leitungswasser ist um ein Vielfaches billiger und sowohl der Transport, als auch die Verpackung benötigen erheblich weniger Ressourcen und sind umweltfreundlicher, als abgefülltes Mineralwasser. Doch wie sieht es mit den „wertvollen“ Mineralien im Wasser aus? Eine Studie der Universität Paderborn aus dem Jahr 2009 kommt zu dem Schluss, dass Wasser eine völlig untergeordnete Rolle bei der mineralischen Versorgung des Organismus spielt. Zu groß wäre die Menge, die ein Mensch täglich aufnehmen müsste, damit der Unterschied zwischen normalem Leitungswasser und Mineralwasser ernährungstechnisch ins Gewicht fallen würde.

Die Menge an aufgenommenem Wasser müsste sich nämlich auf 20 bis 30 Liter pro Tag belaufen, was mit Sicherheit im Rahmen des Unmöglichen liegt. Andere Untersuchungen zeigen sogar, dass die anorganischen Mineralien in Mineral- und Heilwässern in hohen Konzentrationen eher belastend auf den Organismus wirken und ohnehin nicht verstoffwechselt werden können. Auch die Konservierung durch chemische oder physikalische Prozesse, wie z.B. die Ozonisierung von „Stillen Wässern“ oder die Zufuhr von Kohlensäure, ist gesundheitlich problematisch. Neuere Untersuchungen haben zudem gezeigt, dass Mineralwässer teilweise stark erhöhte Radioaktivität aufweisen, wobei Radon, Radium und Uran fast immer im Wasser nachzuweisen sind. Allerdings haben Untersuchungen des Bundesinstituts für Risikobewertung ergeben, dass der durchschnittliche Wert für Uran in Mineralwässern ca. 8 bis 9 Mal höher ist, als beim Trink- bzw. Leitungswasser.

Helmut Heseker, Universität Paderborn, Deutschland Untersuchungen zur ernährungsphysiologischen Bedeutung von Trinkwasser in Deutschland Die Studie zeigt richtige und falsche Aussagen in Bezug auf die Qualität und die ernährungstechnische Bedeutung von deutschem Trinkwasser auf. Link: http://www.forum-trinkwasser.de/langfassung3.php#anchor14

Unser Trinkwasser

Da es also offensichtlich keine rationale Begründung dafür gibt Wasser in Flaschen zu kaufen, sollte Leitungswasser im Umkehrschluss also immer die beste Wahl sein! Hier im deutschsprachigen Europa herrscht die privilegierte Situation, dass fast überall ausreichend Trinkwasser von hoher Güte zur Verfügung steht. Die Trinkwasserverordnungen von Deutschland, Österreich und der Schweiz gehören zu den strengst überwachten Richtlinien der Welt.

Allerdings regeln die Grenzwerte ausschließlich die Hygienebestimmungen und die Belastung mit toxischen Stoffen. Die gesetzlich vorgeschriebene Anzahl der zu untersuchenden Stoffe für Trinkwasser aus dem Wasserwerk beträgt gerade einmal nur 33; bei Mineralwasser müssen sogar nur 12 Stoffe untersucht werden.

Wasserfilter Aktivkohle InFormer
Wasserfilter InFormer

Unter der alleinigen Berücksichtigung von 81 Schwermetallen und zusätzlichen unzähligen chemischen Verbindungen aus Industrie, Medizin und Landwirtschaft, ist selbst die freiwillige Kontrolle von mehr als 33 Stoffen nicht üppig bemessen. Die Grenzwerte beruhen auf festgelegten, grobstofflichen Parametern, welche die Aufnahme von schädlichen Konzentrationen bestimmter Stoffe verhindern sollen. Die Möglichkeit einer chronischen Intoxikation durch langfristige Aufnahme und synergetische Effekte durch das Zusammenwirken von mehreren Stoffen, wird bei den Grenzwerten allerdings nicht berücksichtigt. Ein weiteres großes Problem stellt die Informationswirkung des Trinkwassers dar. Bekanntlich besteht sämtliche Materie aus Energie und Information.

Es werden alle Informationen von den Substanzen und Feldern mit denen Wasser in Berührung kommt fest gespeichert. So hinterlassen auch alle Schwermetalle, chemische Verbindungen und technische Felder aller Art im Abwasser selbst nach der Bearbeitung im Klärwerk ihre Informationen in den Molekülclustern des Wassers. Nach dem homöopathischen Prinzip wirken diese im Wasser befindlichen belastenden Schwingungen, durch die Wasseraufnahme beim Trinken, direkt auf den Organismus und können negative Auswirkungen auf Ihre Gesundheit haben.

Das Gedächtnis des Wassers: Ein Mythos?

„Wir trinken 90% unserer Krankheiten“. Diese Aussage von Louis Pasteur lässt sich auch auf die wahre Qualität unseres Wassers anwenden.

Nur ein natürliches Wasser, welches frei von belastenden Informationen ist, kann die unzähligen wichtigen Aufgaben im Organismus zufrieden stellend erledigen. Eine der wichtigsten Aufgaben, die ein gutes Wasser im Körper bewältigen muss, ist die Transportaufgabe. Die Zellen müssen mit Nährstoffen versorgt werden, während Stoffwechselprodukte, Schlacken und Schadstoffe ausgeleitet werden müssen. All diese Vorgänge hängen maßgeblich mit dem Wasserhaushalt der Körpers zusammen. Nach Ansicht von Viktor Schauberger, einem renommierten Naturbeobachter und Erfinder, hängt das „Können“ des Wassers von seiner Natürlichkeit ab. Unser Leitungswasser ist denaturiert; es kann nicht frei fließen. Durch eine chemisch-mechanische Aufbereitung im Klärwerk, den Transport unter Druck und den teilweise langen Standzeiten in den km-langen Leitungen, verliert das Wasser seine Natürlichkeit. Deshalb sprechen Experten auch von „totem Wasser“. Je öfter und intensiver ein Wasser behandelt wird, desto mehr verliert es von seinen natürlichen Eigenschaften.

Denaturiertes mit Informationen belastetes Wasser kann seine eigentlichen Funktionen im Organismus nicht mehr oder nur noch sehr eingeschränkt wahrnehmen.
Bereits 1912 wies Alexis Carell in Laborversuchen nach, dass Zellen nahezu unsterblich sind, sofern sie ausreichend mit Wasser und Mineralstoffen versorgt und die Abbauprodukte vollständig ausgeleitet werden. Für diese Erkenntnis erhielt Carell den Nobelpreis für Biologie. Carrell beobachtete, dass sich Körperflüssigkeiten in Wirbelmustern bewegen und sowohl levitanten (aufsteigenden) als auch gravitanten (sinkenden) Kräften unterliegen.

Im Gleichgewicht dieser Kräfte liegt die Natürlichkeit des Wassers. Wassermoleküle gehen durch ihre Dipoleigenschaft Addukte (Verbindungen) über so genannte Wasserstoffbrücken ein. Diese Verbindungen können extrem kurzlebig, aber auch sehr stabil sein. Durch wechselnde Formationen der Moleküle entstehen spezifische Schwingungsmuster, auf die die Zellen reagieren. Je intensiver und länger das natürliche Kräftegleichgewicht zwischen Gravitation und Levitation gestört ist, desto „träger“ werden die Moleküle. Gelangen nun Stoffe in das Wasser, „umhüllen“ die Wassermoleküle die Verbindungen und interagieren mit deren Schwingung. Es entstehen völlig neue Frequenzmuster in Form von Molekülclustern im Wasser. Wenn diese Schwingungen von unnatürlichen oder toxischen Stoffen hervorgerufen worden sind, können sie zellbiologisch störend bzw. irreführend sein. Trotzdem werden sie vom Wasser genauso an die Zelle weiter gegeben, wie natürliche Schwingungen. Die entstandenen Frequenzstrukturen bleiben auch dann erhalten, wenn die auslösende Materie, z.B. durch Filterung, wieder aus dem Wasser entfernt wird.

Deshalb kann sich Wasser an Materie, mit der es einmal in Berührung war, sehr lange erinnern und deren Information weitergeben.

Karl-Heinz Fuchs, Biophotonen nach Dr. Fuchs

(Schul-)Wissenschaftlich gesehen ist diese These immer noch sehr umstritten, obwohl der Wasserforscher Wolfgang Ludwig unter Anwendung der einheitlichen Quantenfeldtheorie von Burkard Heim eine gute und logische Erklärung in Buchform veröffentlicht hat. Informationsspeicherung im Wasser wird immer noch gerne als esoterische Wunschvorstellung abgetan.

Die Schwingungswirkung von Wasser kann durch viele Systeme der Regulationsmedizin jederzeit problemlos nachgewiesen werden.

Die wohl eindrucksvollste Methode zum Nachweis der Beeinflussung von Wasser durch Information und Schwingung stellen die Kristallaufnahmen von Masaru Emoto dar. Er dokumentiert mit seinen Fotos, dass Wasser sowohl auf gesprochene und geschriebene Worte, Zeichen, Emotionen oder Umwelteinflüsse reagiert und sich durch diese Zusatzinformationen völlig unterschiedliche Eiskristalle ausformen können. Weitere wissenschaftliche Bestätigung erfuhr diese Theorie durch die Sendung „Abenteuer Wissen“ am 10.07.2002 im ZDF (Zweites Deutsches Fernsehen). An diesem Tag wurden die Erkenntnisse von Bernd Kröplin vom Institut für Statik und Dynamik der Raum- und Luftfahrt der Universität Stuttgart ausgestrahlt.

Kröplin wies den Einfluss von Magnetfeldern auf das Kristallisationsverhalten von Mineralien beim Verdunsten von Flüssigkeiten nach. Hierbei sind die Veränderungen des menschlichen Speichels bereits nach kurzen Handygesprächen besonders deutlich und gleichermaßen schockierend. Die üblichen Kristallstrukturen werden vollständig durch parallele Striche verwischt.


Den endgültigen Nachweis von Informationsaufnahme durch Wasser erbrachte eine „Homöopathie-Studie“ aus Österreich. Die Wissenschaftler stellten nach den Vorgaben der Homöopathie eine hochpotenzierte Verdünnung des Schilddrüsen- Hormons Thyroxin her. Der Einsatz, der auf destilliertes Wasser übertragenen Information, zeigte eine signifikante Verlangsamung der Metamorphose von der Kaulquappe zum Frosch. Die Wirkung trat sowohl beim Eintröpfeln der Hochpotenz in das Beckenwasser, als auch bei der Informations-Übertragung durch ein Bioresonanzgerät auf. Sogar das Abspielen der Information von einer CD zeigte eine biologische Wirkung.

C. Zausner et al. Universität Wien, Österreich Die Wirkung von „homöopathisch“ zubereitetem Thyroxin auf die Metamorphose von Amphibien. Ergebnisse einer multizentrischen Kontrollstudie. Veröffentlicht: 2002 Perfusion Eine Forschergruppe konnte nachweisen, dass die Information von Thyroxin, die auf destilliertes Wasser übertragen wurde, die Metamorphose von Hochland-Fröschen verlangsamt. http://content.karger.com/ProdukteDB/produkte.asp?Aktion=ShowAbstract&ProduktNr=224242&Ausgabe=229441&ArtikelNr=72211

Wie hilft die InFormer Technologie?


Durch den Wasser InFormer werden die Wasserstoffmoleküle neu geordnet. Bestehende, unnatürliche Cluster werden aufgebrochen und sämtliche Schadinformation durch diesen Vorgang neutralisiert. Durch die neu gebildeten harmonischen Wasserstoffbrücken erhält das Wasser seine ursprüngliche Energie zurück und kann die wichtigen Vitalfunktionen wieder uneingeschränkt wahrnehmen.

Wasser InFormer

Der Raum InFormer schütz das Wasser nach der Harmonisierung vor neuen Belastungen aus dem Umfeld; zum Beispiel vor Elektro-Smog. Durch die wiedererlangte Natürlichkeit wird ein weiterer positiver Effekt erzielt. Der im Wasser gebundene Kalk erlangt eine amorphe Oberfläche und flockt dementsprechend nicht mehr aus. Selbst bereits vorhandene hartnäckige Kalkablagerungen in Rohrsystemen lösen sich mit der Zeit wieder. Somit leistet die InFormer Technologie nicht nur einen wichtigen Beitrag zur physiologischen Wasserqualität, sondern reinigt und pflegt auch gleichzeitig Ihr Wasserleitungsnetz und alle wasserführenden Geräte, für viele Jahre.

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